Nehmen wir als Beispiel unsere Kunden, das renommierte Döner-Restaurant DönerWERK in Schleswig-Holstein. So funktionieren Self-Ordering-Prozesse vor Ort. Der Kunde betritt das Restaurant und wählt seine Speisen und Getränke an einem Self-Order-Kiosk aus. Die Bezahlung erfolgt bequem mit Karte oder Bargeld direkt am Terminal. Der Kunde erhält einen Beleg mit einer Wartenummer. Auf einem individuell gestaltbaren Abholmonitor (z. B. im Design der Firmenfarben mit Logo) kann der Gast den Status seiner Bestellung live verfolgen („abholbereit”, „wird vorbereitet”). Die Bestellung wird direkt an die Küche gesendet und erscheint in Echtzeit auf dem Küchenmonitor (Kitchen Display System, KDS). Dadurch werden Zettelwirtschaft und Kommunikationsprobleme eliminiert. Für jeden Küchenposten (z. B. Sous-Chef, Chef de Partie) kann ein eigener Monitor eingerichtet werden, der nur die relevanten Informationen anzeigt – inklusive Allergene und Zutaten.